Writersworld

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26. Januar 2012
von admin
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Bei einem Streik den Kopf hinhalten

Seit 2005 ist Jordana Vogiatzi Pressesprecherin der IG Metall in Stuttgart. Sie unterstützt auch Betriebsräte bei deren Öffentlichkeitsarbeit. Deshalb hat sie nun mit Kollegen zusammen ein Handbuch Medien machen herausgebracht.


GABRIELE SZCZEGULSKI

23. Januar 2012
von admin
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Ein offenes Rennen

Es wird eine spannende Bürgermeisterwahl am 5. Februar in Freudental. Nach der offiziellen Bewerbervorstellung am Freitagabend vor rund 300 Zuhörern in der Schönenberghalle gibt es keinen Favoriten für die Nachfolge von Dorothea Bachmann: Traichel, Breitenbach und Fleig auf Augenhöhe – Raisch Außenseiter.


Am Freitagabend wollten sich in der Schönenberghalle 300 Wähler nochmals ein Bild von den Kandidaten und ihrem Angebot als künftiger Freudentaler Bürgermeister machen. Ein klarer Favorit zeichnete sich dabei nicht ab.

19. Januar 2012
von admin
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Verdammt komplizierte Gerechtigkeit

Leider gibt es fürs Land kein Unwort des Jahres. Favorit wäre die „gesplittete Abwassergebühr“. Was der Verwaltungsgerichtshof im Namen der Gerechtigkeit verbrochen hat, wird jetzt deutlich.

14. Januar 2012
von admin
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Als Gemeinderat punkten

Seit 2004 gehört Lothar Breitenbach dem Freudentaler Gemeinderat an, seit 18 Jahren ist er nach eigenem Bekunden kommunalpolitisch aktiv in der Gemeinde. Nach 2008 bewirbt er sich erneut als Bürgermeister.


“Was mir sehr wichtig ist, ich möchte für ein attraktives Freudental arbeiten und das möchte ich intensiver machen können, als ich bisher die Möglichkeiten dazu habe”, so begründet der 53-jährige vierfache Familienvater Lothar Breitenbach den Grund seiner Bewerbung als Bürgermeister.

13. Januar 2012
von admin
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Verwaltungsfachmann wills wissen

Mit 39 Jahren ist Alexander Fleig der jüngste Kandidat, der sich um den Freudentaler Bürgermeisterposten bewirbt. Er verfügt aber über die umfangreichste Erfahrung in der kommunalen Verwaltung.

12. Januar 2012
von admin
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In Freudental verwurzelt

Der 49-jährige Achim Traichel fühlt sich in seiner Heimatgemeinde Freudental verwurzelt. „Ich war, ich bin, ich bleibe Freudentaler“, betont der Bürgermeisterkandidat – er will keine „leeren Versprechungen“ machen.


Achim Traichel, verheirateter Familienvater von vier Kindern, hat als Erster am 9. November seine Bewerbungsunterlagen abgegeben – und sich bewusst Zeit gelassen, seine Ziele als möglicher Freudentaler Bürgermeister zu formulieren. Inzwischen hat der Polizeihauptkommissar und Diplom-Verwaltungswirt-Polizei (FH) viele Gespräche in seiner Heimatgemeinde geführt. „In den bislang geführten Gesprächen habe ich festgestellt, dass die Bürger von Freudental an mich keine ,utopischen’ Wünsche gerichtet haben. Sie sind sich sehr wohl um die anstehenden Aufgaben sowie der Finanzkraft unserer Gemeinde bewusst“, betont der 49-jährige Kandidat.

12. Januar 2012
von admin
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Auf den letzten Drücker

Seit gestern Dienstagmorgen, 11.08 Uhr, gibt es einen vierten Kandidaten, der Bürgermeister in Freudental werden will. Der 52-jährige Pädagoge und Musiker Ulrich Raisch reichte seine Bewerbung per Fax ein.

26. Dezember 2011
von admin
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Gottesdienst-Fazit: Es scheiden sich die Geister

Besuche in den Kirchen der Region werden kontrovers aufgenommen: Es war ein Experiment, Gottesdienste unter journalistischen Gesichtspunkten zu besuchen. Auch wenn das Resumee unserer Gottesdienstbesuche durchaus positiv ist, wurde die Artikelserie in der Öffentlichkeit äußerst kontrovers beurteilt.


GABRIELE SZCZEGULSKI und JÜRGEN KUNZ


Die meisten Pfarrer, Pfarrerinnen oder Prädikanten und Laienreferenten machen sich viele Gedanken, je nach Thema die Gottesdienst so ansprechend wie nur möglich zu gestalten. So positiv das Ergebnis unserer Gottesdienstbesuche eigentlich ist, so kontrovers wurde aber in der Öffentlichkeit darüber diskutiert.

26. Dezember 2011
von admin
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Gottesdienst-Besuch: Anspruchsvolle Predigt

Die evangelische Stadtkirche in Besigheim bietet ihren Gemeindemitgliedern nicht nur Worte des Glaubens, sondern mit dem Orgelspiel von Kantor Tobias Horn auch einen musikalischen Hörgenuss.


BETTINA NOWAKOWSKI


Ein Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche St. Cyriakus in Besigheim ist immer etwas Besonderes. Nicht nur, weil es sich um eine der schönsten Kirchen in der Region handelt, mit ihrem großen spätgotischen Flügelaltar aus dem Jahr 1520, eines der großen Werke der deutschen Holzschnitzkunst der Riemenschneiderzeit. Sondern auch, weil den Gottesdienstbesuchern mit dem hervorragenden Orgelspiel von Kantor Tobias Horn ein auserlesener Hörgenuss selbst in einem normalen Gottesdienst geboten wird. Der außergewöhnlich schöne Klang der Orgel stimmte die Gemeinde an diesem dritten Adventssonntag auf den Gottesdienst ein und sorgte vorab für eine andächtige Stimmung.

26. Dezember 2011
von admin
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Gottesdienst-Besuch: Eingeschworene Gemeinschaft

Pfarrerin Margret Döbler bediente am zweiten Advent nur den Beamer, den Gottesdienst in der Erligheimer Johanneskirche übernahm Prädikantin Ing-rid Zehender. Er stand im Zeichen der Hilfe für ein Projekt in Peru im Rahmen der Aktion „Brot für die Welt“.


GABRIELE SZCZEGULSKI


Jeder Gottesdienstbesucher an diesem zweiten Advent wurde mit Handschlag an der Kirchenpforte und mit einem Gesangbuch begrüßt – eine schöne Geste. Die Gemeinde der Erligheimer Johanneskirche ist eine eingeschworene Gemeinschaft, das merkt der fremde Gottesdienstbesucher sofort: Küsschen hier, Küsschen da – selbst von der Pfarrerin.